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Solar

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Die Sonne ist unser wichtigster Energielieferant, der diese grundsätzlich kostenlose zur Verfügung stellt.

Leider ist die Leistung diese Energiequelle nicht konstant nutzbar und im Winter, wenn der Heizwärmebedarf eines Gebäudes am größten ist, am geringsten.

Solaranlagen werden daher bei unseren klimatischen Verhältnissen nur unterstützend zu einer Heizungsanlage eingesetzt.

Man unterscheidet zwischen Anlagen zur reinen Trinkwassererwärmung und heizungsunterstützende Anlagen. Da in den sogenannten Übergangszeiten, also im Herbst und im Frühjahr, der Heizwärmebedarf geringer ist und schon eine stärkere Sonneneinstrahlung vorhanden ist, reduzieren heizungsunterstützende Anlagen den Brennstoffverbrauch. Die Erwärmung des Trinkwassers ist hier enthalten. Wird eine Solaranlage ausschließlich zur Trinkwassererwärmung genutzt, kann in den Sommermonaten, wenn keine Raumbeheizung erforderlich ist, die Heizungsanlage abgeschaltet werden. Dies reduziert neben dem Brennstoffbedarf auch den Verschleiß der Heizungsbauteile.

Das folgende Bild zeigt drei Solarmodule in Aufdachbauweise, wie sie zur Brauchwassererwärmung eines Einfamilienhauses sinnvoll sind.


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Das Bild zeigt zwei mal drei Kollektoren, die als Indachanlage ausgeführt ist und heizungsunterstützend arbeitet.
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